Tourismus auf den Malediven – wie alles begann und heute

    Zwischen dem Moment, als die ersten Touristen – damals Backpacker – die Malediven betraten und heute liegen schon Welten. Denn die ersten Hütten, in denen die Backpacker übernachten konnten, waren aus Korallen, Palmblättern und Kokosnusstämmen gebaut. Heute stehen auf den Malediven zahlreiche Luxusresorts mit einem Hotelgebäude und meist einem Tauchpoint sowie anderen Attraktionen und natürlich einem Anlegesteg für die Boote und einem Landeplatz für die Wasserflugzeuge. Denn meist anders gelangen die Touristen überhaupt nicht auf die Insel, auf der sie untergebracht sind. Die meisten Touristen halten es auch tagelang auf dieser Insel aus ohne sie zu verlassen. Andere zieht es hinaus auf die Tauchpoints, auf die sie mit Booten gefahren werden. Einheimische findet man auf der Insel kaum vor. Es gibt natürlich auch Ausnahmen.

    Foto: FloRyan  / pixelio.de
    Foto: FloRyan / pixelio.de

    Tourismus auf den Malediven

    Nur wenige Menschen auf der Welt können sich rühmen eine eigene Insel zu besitzen. Diejenigen, die Ferien Malediven buchen, können wenigstens ein begrenztes Domizil auf Zeit auf einer Insel meist ihr eigenen nennen. Denn die Malediven Regierung hat von Beginn an – Anfang der 1970er Jahre – darauf gebaut, dass die Touristen auf kleinen Inseln untergebracht werden. Was heute angesichts der weltweiten Entwicklung und dem sich breit machenden Hass gegenüber anderen Religionen wieder als nützlich erweist, hat doch viele Touristen, die auf den Malediven schon Urlaub gemacht haben beschäftigt: Warum sind keine Einheimischen auf den Inseln, auf denen sich ein solches Luxus-Ferienresort befindet bzw. warum verlassen die einheimischen Dienstboten die Insel am Abend alle?

    Foto: Martin Simon  / pixelio.de
    Foto: Martin Simon / pixelio.de

    Wann auf die Malediven fahren?

    Wer Malediven Ferien plant, der muss je nachdem welche Aktivität er dort plant – surfen, baden oder tauchen – mit unterschiedlich guten Bedingungen zurechtkommen. Denn die Angabe der Reiseveranstalter dass die Malediven ein Ganzjahresziel sind, ist relativ zu sehen. Denn es gibt Witterungsbedingungen, die für Badeurlauber oder Taucher bzw. Surfer absolut nicht geeignet sind. Das heißt die jeweiligen Aktivitäten können nur schwer bzw. unterbrochen ausgeübt werden. Denn auch auf den Malediven gibt es Jahreszeiten, die zwar nicht so stark ausgeprägt sind, wie in Europa. Doch der Monsun kann das Tauchen, das Schwimmen und das Surfen erschweren bzw. unmöglich machen. Die Zeit zwischen den Monsunen gelten vor allem für Surfer als unnütz. Denn dann herrscht völlige Windstille. Das kommt zweimal im Jahr vor.

    Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
    Foto: H. Hoppe / pixelio.de

    Beste Reisezeit für die Malediven

    Um Malediven Ferien buchen zu können zum idealen Zeitpunkt, benötigt der Verbraucher von heute schon einige Hilfe. Denn auch die Malediven hat der Klimawandel längst erfasst, auch wenn das einige immer noch nicht glauben können. Nach wie vor herrscht auf den Malediven aber ein feuchttropisches Meeresklima – und zwar das ganze Jahr über und somit auch eine gute Reisesaison. Denn es ist so, dass auch die Wassertemperaturen hier konstant warm sind. Das Wetter auf den Malediven wird dabei vom Einfluss des Monsuns geprägt, wodurch sich für einige Reisende aber gute bzw. weniger gute Reisezeiten ergeben. Das heißt es kommt ganz auf die Aktivität an, die auf den Malediven hauptsächlich ausgeübt werden soll. Wissenswert ist dabei, dass es nur in der Nacht regnet. Dies ist natürlich ideal. Denn man nächsten Morgen ist dank der kräftigen Sonne alles wieder getrocknet.

    Foto: A.Dreher  / pixelio.de
    Foto: A.Dreher / pixelio.de

    Das richtige Verhalten während Reisen in Indien

    Ayurveda Indien Reisen werden immer beliebter. Doch das hat auch zur Folge, dass sich immer mehr Menschen mit dem Thema Knigge für Indien befassen müssen. Wer aber schon einmal ein hinduistisches Land bereist hat, der weiß, auf was die Inder vor allem Wert legen: Auf Kleidung, die nicht zu freizügig ist und wer in den Tempel geht, der muss die Schuhe und die Strümpfe ausziehen. Doch kaum ein Tourist wird bei den heißen Temperaturen in Indien auch noch Strümpfe tragen – die meisten jedenfalls nicht. Ein kurzes Hemd ist auch unschick und nicht erwünscht. Stattdessen tragen Männer am besten im Urlaub in Indien ein langärmeliges, luftiges und weißes Hemd. Damit ist man immer gut angezogen. Bei Geschäftstreffen legen die Inder großen Wert auf Markenkleidung bei Männern und bei Frauen.

    Foto: pixabay.com
    Foto: pixabay.com

    Indien Reisen – richtiges Benehmen

    Reisen nach Indien werden immer beliebter. Auch wenn die meisten Menschen doch sehr wenig über das Land mit mehr als 1 Milliarde Einwohner wissen. Was lockt ist vor allem das Ayurveda Indien Angebot. Doch es gibt auch bei einem solchen Urlaub bestimmte Regeln, an die man sich halten sollte. Hierzu gehört vor allem, dass ein gewisser Dresscode gewünscht wird in Indien im Alltag. Und natürlich auch in den Ayurveda Hotels darf man nicht halbnackt herumlaufen. Bademäntel werden meist von den Hotels gestellt. Das ist praktisch. Denn auf diese Weise ist es nicht nötig, dass man die Bademäntel als Zusatzgepäck auch noch mitbringt nach Indien. Schon bei der Ankunft im Hotel wird man mit den ersten indischen Sitten konfrontiert. Denn die Inder haben sich wohl vorgenommen der Unterjochung in früherer Zeit durch die Briten zu entkommen und handeln nach ihren eigenen Sitten. Üblich ist Indien dennoch zur Begrüßung ein Handschlag – doch nicht zu fest.

    Foto: pixabay.com
    Foto: pixabay.com

    Kleiner Knigge für Sri Lanka

    Wer zu einer Ayurveda Sri Lanka Reise startet, der sollte auch einen kleinen Reise-Knigge für dieses Land mit in den Koffer packen bzw. diesen zu Hause schon mal durchlesen. Denn auf der Insel im Indischen Ozean gibt es allerlei Fettnäpfchen, in die man tappen kann als Tourist. Dies gilt insbesondere die großen und kleinen Gesten zwischen Paaren, wie Küsse oder Drücken. Diese Gewohnheiten sollten die Touristen aus Respekt vor der Kultur der Menschen hier aber besser nur im Hotelzimmer ausleben. Denn auf der Insel sieht man das überhaupt nicht gerne. Es schickt sich eben nicht in diesem Land. Ein paar Wort in der Landessprache zu kennen ist sicherlich auch nicht verkehrt. Dies lohnt sich vor allem gegenüber einem Ayurveda Masseur, dem man vielleicht etwas mitteilen möchte was man haben möchte und was nicht! Doch keine Angst: Die meisten Masseure in den Hotels und kleinen Praxen sprechen auch Englisch.

    Foto: Andy  / pixelio.de
    Foto: Andy / pixelio.de

    Knigge für die Ayurveda Reise nach Sri Lanka

    Wer heute eine Ayurveda Sri Lanka Reise bucht, der sollte auch darüber nachdenken, wie er sich bei der Reise dorthin auf diese Insel im Indischen Ozean benimmt. Denn die Sitten und Gebräuche auf Sri Lanka kennen nur sehr wenige. Grund dafür ist auch die Abgeschiedenheit, in die der Krieg gegen die Tamilien im Norden den Inselstaat in den 1980er Jahren manövriert hatte. Denn außer bis in den äußersten Süden der Insel kamen damals keine Touristen. Und gerade auf Sri Lanka kann man in so manches Fettnäpfchen laufen – gerade wenn es um zwischenmenschliche Beziehungen geht. Denn wie in Indien ist es auch auf Sri Lanka nicht erwünscht, dass Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit ausgetauscht werden. Dies sollten sich die Touristen für das Hotelzimmer aufheben. Also Händchen halten ist nicht gerne gesehen, auch nicht küssen in der Öffentlichkeit.

    Foto: Maren Beßler  / pixelio.de
    Foto: Maren Beßler / pixelio.de

    Verrückte Ausflüge auf Mauritius

    Nachdem ich mit meiner Freundin im Löwencamp war und Löwen aus der Nähe gesehen und gestreichelt habe, waren wir wild entschlossen, noch etwas ähnlich Verrücktes zu tun. Die Löwen- Erfahrung war nämlich ein echtes Highlight in meinem Leben und so wollte ich unbedingt noch ähnliche Dinge erleben. Mauritius ist schließlich dazu da, neue Erfahrungen zu machen und so haben wir uns noch zu einem U-Boot Trip angemeldet. Natürlich muss man das auch im Voraus vor der Reise machen, denn sonst bekommt man keinen Platz mehr. Genauso wie das Löwengehege ist auch der U-Boot Trip auf eine bestimmte Anzahl von Personen pro Tag limitiert. Man sollte also früh genug mit der Buchung dran sein, wenn man teilnehmen wollte. Im U-Boot hat jeder seinen eigenen Platz am Rand, sodass man die ganze Zeit hinausschauen kann. Man flitzt unter Wasser vorbei an den unterschiedlichsten Fischen und Korallen und ist absolut begeistert von einfach allen Meeresbewohnern, die einem unterwegs begegnen – so etwas hat man schließlich vorher noch nie erlebt. Ziel des Ausflugs war ein altes Schiffswrack, das vor etlichen Jahren gesunken ist. Es handelt sich dabei um ein Kreuzfahrtschiff, das in 35 Meter Tiefe zum Erliegen kam und das ein perfektes Ausflugsziel für das U-Boot darstellt.

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    Foto: tauchlehrer / pixabay

    Nicht aufgeben beim Delfine beobachten

    Natürlich haben mein Freund und ich nicht aufgegeben, als wir beim ersten Mal zu langsam waren, um die Delfine zu sehen. Jeder aus unserer Gruppe bei der Ganztagestour auf Mauritius war zu langsam im Wasser und so hieß es für uns einfach nur noch einmal warten. Unser Guide erzählte uns, dass früher oder später wieder Delfine auftauchen würden und wir nur Geduld haben müssten. Vor dem Mittagessen ist nichts mehr passiert und so sind wir wieder aus dem Wasser heraus gegangen. Mitten auf dem Meer ist das Wasser nämlich kälter und so hält man es ohne Neoprenanzug nicht lange im Wasser aus. Man konnte aber immer wieder ins Wasser gehen, wenn man wollte und so gingen wir immer mal wieder eine Runde schwimmen, wenn uns zu warm war. Man musste übrigens ein Handtuch und Sonnencreme selbst mit an Bord bringen und die Sonnencreme ist auf dem offenen Meer wirklich ein guter Tipp. Eine Frau hatte sie vergessen und sah danach aus wie ein kleiner, roter Krebs. Die Haut muss wirklich weh getan haben. Mittags gab es dann ein großes BBQ, bei dem man essen konnte, was man wollte. Getränke gab es die ganze Zeit umsonst und so haben wir uns sehr über dieses Angebot gefreut.

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    Foto: womich / pixabay