Das richtige Verhalten während Reisen in Indien

Ayurveda Indien Reisen werden immer beliebter. Doch das hat auch zur Folge, dass sich immer mehr Menschen mit dem Thema Knigge für Indien befassen müssen. Wer aber schon einmal ein hinduistisches Land bereist hat, der weiß, auf was die Inder vor allem Wert legen: Auf Kleidung, die nicht zu freizügig ist und wer in den Tempel geht, der muss die Schuhe und die Strümpfe ausziehen. Doch kaum ein Tourist wird bei den heißen Temperaturen in Indien auch noch Strümpfe tragen – die meisten jedenfalls nicht. Ein kurzes Hemd ist auch unschick und nicht erwünscht. Stattdessen tragen Männer am besten im Urlaub in Indien ein langärmeliges, luftiges und weißes Hemd. Damit ist man immer gut angezogen. Bei Geschäftstreffen legen die Inder großen Wert auf Markenkleidung bei Männern und bei Frauen.

Foto: pixabay.com
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Sitten beim Essen

Die größten Fettnäpfchen warten in Indien auf den Touristen aber beim Essen und im Umgang mit den Gesten, wie dem Kopfnicken. Gegessen wird stets mit der rechten Hand, weil die linke Hand als unrein gilt. Touristen essen in Indien mit Besteck, wie auch die meisten Inder in der Öffentlichkeit bzw. in den Restaurants. Nur zuhause in der Familie wird meist mit den Fingern (der rechten Hand) gegessen. Kopfnicken bedeutet in Indien im Übrigen meist „Ja“. Doch man muss das schon richtig deuten können. Es kann auch nur ein „vielleicht“ sein. Daher sollte man, wenn man Gesten nicht deuten kann auf direkte Ja-oder Nein-Fragen verzichten. Und damit nicht genug: In Indien gibt es noch viele andere Fettnäpfchen, die man kennen sollte.