Die Regionen der Türkei

Der meiste Tourismus in der Türkei spielt sich an den Küsten ab. Dort gibt es viele Touristen und das ganzjährig. Hier gibt es viele Bäume, Sträucher und Büsche. Wein wird angebaut und auch Öl und so findet man viele Weinreben und Ölbäume, die man sich anschauen kann. In dieser Region gibt es aber auch viele antike Stätten, die aus der Zeit der griechischen Besiedlung stammen. So kann man sich, wenn man hier in den Urlaub fährt, Troja, Ephesus, Pergamon und auch Euromos anschauen. Aber nicht nur diese Region ist schön, sondern auch die um das Schwarze Meer. Das Schwarze Meer liegt im Norden der Türkei und ist geprägt durch ein mildes, feuchtes Klima. Hier machen die meisten Touristen Urlaub und so gibt es hier eigentlich immer schönes Wetter. Die Landschaft ist bergig und es gibt riesengroße Wälder, die man entdecken kann. Der Boden ist sehr fruchtbar und so kann man sich die Landwirtschaft mal aus der Nähe anschauen. Angebaut wird Tabak, aber auch Tee, Mais und Haselnüsse. In Anatolien gibt es hauptsächlich Hochebenen, wo auch der Salzsee Tuz Gölü und die Gebirgsketten angesiedelt sind. Auch wenn hier viele hohe Ecken sind, gibt es doch trotzdem auch Steppenlandschaft, wo es eher wüstenähnlich zugeht. Aus diesem Grund ist hier die Landwirtschaft nicht so stark ausgebildet. Es wird mehr Wert darauf gelegt, dass die Pflanzen die hier wachsen, nicht so viel Wasser benötigen. So gibt es hier hauptsächlich Weizen, Gerste und auch Obst. Besonders gut wachsen die Pflanzen, weil es tagsüber meist heiß ist und nachts sehr kalt.

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Foto: Rüdiger-Kaufmann/pixelio.de