Günstig in die Flitterwochen

Früher war es fast unmöglich in Deutschland kurzfristig den Bund fürs Leben zu schließen. Heute herrscht hier natürlich auch noch die Bürokratie vor. Doch wer den Wunsch äußert zu heiraten und ehefähig ist – also ledig, geschieden oder verwitwet – der kann auch beim örtlichen Standesamt wenn es gut läuft einen kurzfristigen Termin bekommen. Wegen der zurückgegangenen Zahl an Eheschließungen ist es mancherorts allerdings so, dass nur noch einmal in der Woche Termine zur Verfügung stehen. Wer zusätzlich kirchlich heiraten möchte, muss den Termin zusätzlich mit der Kirche abstimmen. Auch das kann zu Verzögerungen führen. Die Buchung der Flitterwochen – traditionell in zeitlicher Nähe nach dem Hochzeitstag – ist allerdings eine Sache, die man schon früh in Angriff nehmen sollte. Ansonsten sind die besten Angebote meist schon weg. Denn so groß ist der Markt von speziellen Angeboten auch nicht.

Foto: FlowerLover  / pixelio.de
Foto: FlowerLover / pixelio.de


Frühbuchen und Last Minute spart Geld

Paare, die in die Flitterwochen fahren wollen, haben zwei Möglichkeiten zu sparen: Sie buchen die Reise entweder schon früh – gleich wenn zu Beginn des Jahres die Angebote herauskommen oder sie entscheiden sich Last Minute dazu. Beim Frühbuchen muss allerdings der Hochzeitstermin schon stattfinden. Ansonsten kann man nicht unbedingt von einer Hochzeitsreise sprechen, wenn die Flitterwochen vor dem Hochzeitstermin liegen. Last Minute kann man heutzutage immer noch gute Angebote erhalten – insbesondere zu Reiseorten, die saisonbedingt nicht so stark nachgefragt werden gerade, weil vielleicht das Datum der Reise außerhalb der großen Ferienzeiten liegt. Möglichkeiten zum Sparen gibt es also.