New York – die Stadt der Städte

Wenn eine Stadt sich irgendwann zur Metropole erhebt, dann hat sie es meist geschafft, wird zu einem wirtschaftlichen Kernpunkt und Zentrum und hat ausserdem weltweites Ansehen. Doch nun ist der Weg zur grossen Superstadt gar nicht immer unbedingt einfach. Denn es gibt viele verschiedene Dinge, die hier eine grosse Rolle spielen. Kriege haben immer wieder antike Städte und Metropolen zerstört, weswegen sie es gar nicht erst bis in die Neuzeit geschafft haben. Eine Metropole der Neuzeit, welche garantiert aber auch antiken Altertumswert hat, das ist ganz gewiss Rom. Jedoch muss eine Stadt nicht unbedingt alt sein, um als Metropole zu gelten oder weltberühmt zu sein. Auch neue und moderne Städte haben diesen Schritt schon geschafft. So beispielsweise die grösste Stadt von Amerika, den Vereinigten Staaten von Amerika, New York City.

 

Foto: Maria Lanznaster  / pixelio.de
Foto: Maria Lanznaster / pixelio.de

 

Big Apple

New York City ist vieles, aber garantiert niemals ruhig oder gar langweilig. Deswegen hat sie auch den Beinamen als Stadt, die niemals schläft oder auch als Big Apple, was nichts mit der Firma Apple zu tun hat. Sie ist eine gigantische Weltstadt an der Ostküste der Vereinigten Staaten von Amerika und liegt im gleichnamigen Bundesstaat New York. Mit mehr als acht Millionen Einwohnern kann New York auch mit dem Titel der Stadt auffahren, welche die meisten Einwohner zählen kann. Denn keine Stadt der Vereinigten Staaten ist so gross wie das gigantische und metropolgleiche New York City. Hier könnte man theoretisch über viele Jahre hinweg immer wieder jeden Abend in einem anderen Restaurant essen gehen, ohne, dass sich ein Restaurant wiederholen würde. Ist das nicht gewaltig und einer Metropole würdig?