Kleiner Knigge für Sri Lanka

Wer zu einer Ayurveda Sri Lanka Reise startet, der sollte auch einen kleinen Reise-Knigge für dieses Land mit in den Koffer packen bzw. diesen zu Hause schon mal durchlesen. Denn auf der Insel im Indischen Ozean gibt es allerlei Fettnäpfchen, in die man tappen kann als Tourist. Dies gilt insbesondere die großen und kleinen Gesten zwischen Paaren, wie Küsse oder Drücken. Diese Gewohnheiten sollten die Touristen aus Respekt vor der Kultur der Menschen hier aber besser nur im Hotelzimmer ausleben. Denn auf der Insel sieht man das überhaupt nicht gerne. Es schickt sich eben nicht in diesem Land. Ein paar Wort in der Landessprache zu kennen ist sicherlich auch nicht verkehrt. Dies lohnt sich vor allem gegenüber einem Ayurveda Masseur, dem man vielleicht etwas mitteilen möchte was man haben möchte und was nicht! Doch keine Angst: Die meisten Masseure in den Hotels und kleinen Praxen sprechen auch Englisch.

Foto: Andy  / pixelio.de
Foto: Andy / pixelio.de

Knigge für die Ayurveda Reise nach Sri Lanka

Wer heute eine Ayurveda Sri Lanka Reise bucht, der sollte auch darüber nachdenken, wie er sich bei der Reise dorthin auf diese Insel im Indischen Ozean benimmt. Denn die Sitten und Gebräuche auf Sri Lanka kennen nur sehr wenige. Grund dafür ist auch die Abgeschiedenheit, in die der Krieg gegen die Tamilien im Norden den Inselstaat in den 1980er Jahren manövriert hatte. Denn außer bis in den äußersten Süden der Insel kamen damals keine Touristen. Und gerade auf Sri Lanka kann man in so manches Fettnäpfchen laufen – gerade wenn es um zwischenmenschliche Beziehungen geht. Denn wie in Indien ist es auch auf Sri Lanka nicht erwünscht, dass Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit ausgetauscht werden. Dies sollten sich die Touristen für das Hotelzimmer aufheben. Also Händchen halten ist nicht gerne gesehen, auch nicht küssen in der Öffentlichkeit.

Foto: Maren Beßler  / pixelio.de
Foto: Maren Beßler / pixelio.de

Verrückte Ausflüge auf Mauritius

Nachdem ich mit meiner Freundin im Löwencamp war und Löwen aus der Nähe gesehen und gestreichelt habe, waren wir wild entschlossen, noch etwas ähnlich Verrücktes zu tun. Die Löwen- Erfahrung war nämlich ein echtes Highlight in meinem Leben und so wollte ich unbedingt noch ähnliche Dinge erleben. Mauritius ist schließlich dazu da, neue Erfahrungen zu machen und so haben wir uns noch zu einem U-Boot Trip angemeldet. Natürlich muss man das auch im Voraus vor der Reise machen, denn sonst bekommt man keinen Platz mehr. Genauso wie das Löwengehege ist auch der U-Boot Trip auf eine bestimmte Anzahl von Personen pro Tag limitiert. Man sollte also früh genug mit der Buchung dran sein, wenn man teilnehmen wollte. Im U-Boot hat jeder seinen eigenen Platz am Rand, sodass man die ganze Zeit hinausschauen kann. Man flitzt unter Wasser vorbei an den unterschiedlichsten Fischen und Korallen und ist absolut begeistert von einfach allen Meeresbewohnern, die einem unterwegs begegnen – so etwas hat man schließlich vorher noch nie erlebt. Ziel des Ausflugs war ein altes Schiffswrack, das vor etlichen Jahren gesunken ist. Es handelt sich dabei um ein Kreuzfahrtschiff, das in 35 Meter Tiefe zum Erliegen kam und das ein perfektes Ausflugsziel für das U-Boot darstellt.

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Foto: tauchlehrer / pixabay

Nicht aufgeben beim Delfine beobachten

Natürlich haben mein Freund und ich nicht aufgegeben, als wir beim ersten Mal zu langsam waren, um die Delfine zu sehen. Jeder aus unserer Gruppe bei der Ganztagestour auf Mauritius war zu langsam im Wasser und so hieß es für uns einfach nur noch einmal warten. Unser Guide erzählte uns, dass früher oder später wieder Delfine auftauchen würden und wir nur Geduld haben müssten. Vor dem Mittagessen ist nichts mehr passiert und so sind wir wieder aus dem Wasser heraus gegangen. Mitten auf dem Meer ist das Wasser nämlich kälter und so hält man es ohne Neoprenanzug nicht lange im Wasser aus. Man konnte aber immer wieder ins Wasser gehen, wenn man wollte und so gingen wir immer mal wieder eine Runde schwimmen, wenn uns zu warm war. Man musste übrigens ein Handtuch und Sonnencreme selbst mit an Bord bringen und die Sonnencreme ist auf dem offenen Meer wirklich ein guter Tipp. Eine Frau hatte sie vergessen und sah danach aus wie ein kleiner, roter Krebs. Die Haut muss wirklich weh getan haben. Mittags gab es dann ein großes BBQ, bei dem man essen konnte, was man wollte. Getränke gab es die ganze Zeit umsonst und so haben wir uns sehr über dieses Angebot gefreut.

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Foto: womich / pixabay

Im Löwencamp auf Mauritius

Wer auf Mauritius unterwegs ist, möchte etwas erleben. Um nur am Strand zu liegen, sind Ferien Mauritius nämlich zu schade. Das fanden zumindest meine Freundin und ich und so haben wir uns dazu entschieden, jeden Tag irgendwas interessantes zu unternehmen. So kam es, dass wir uns für relativ viele Ausflüge angemeldet haben. Jeden Tag es etwas Neues zu erleben und das hat uns beiden natürlich sehr gefallen. Vor allem fanden wir es interessant, uns für ausgefallene Ausflüge anzumelden. Ausflüge vielleicht, die sich nicht jeder traut. So kam es nach der Hälfte des Urlaubs, dass wir uns für ein Löwencamp angemeldet haben, in dem man einfach spazieren geht. Alle Löwen sind hier zahm und so kann man einfach durch ihr Revier hindurch gehen und sie streicheln, wenn man möchte. Das traut sich sicher nicht jeder, aber wir wollten unbedingt diese Erfahrung machen. Wer möchte auch nicht einmal einen Löwen anfassen? Die sehen schließlich unsagbar weich aus. Um durch das Löwencamp zu gehen, muss man sich früh genug anmelden, sonst sind die Plätze weg.

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Foto: chillervirus / pixabay

Auf den Spuren der Delfine

Mein Freund und ich wollten unbedingt einmal einen Traumurlaub erleben und so haben wir uns dazu entschieden, nach Mauritius zu fliegen. Der Flug ist nicht ganz ohne, da er wirklich lange dauert und so muss man schon ein wenig Sitzfleisch haben, um gut in Mauritius anzukommen. Nicht jeder ist dafür gemacht, 14 Stunden am Stück zu fliegen und wer es sich nicht zutraut, sollte es lieber lassen. Für Menschen, die vorher noch nie geflogen sind, ist die Strecke auf jeden Fall nichts. Wir hatten uns Mauritius aber nicht nur ausgesucht, weil es so weit weg ist, sondern weil es hier eine schillernde Unterwasserwelt gibt. Ich wollte unbedingt Tauchen und Schnorcheln gehen und so war ich mehr als begeistert, als mein Freund zu einem Ausflug mit Delfinen aufbrechen wollte. Ich liebe Delfine schon seit ich ein kleines Kind war und so wollte ich mir diese einmalige Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen. Man kann, um Delfine zu sehen entweder Tauchen gehen oder einen Bootsausflug machen und dann im Wasser schnorcheln.

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Foto: skeeze / pixabay

Wandern auf Mahé

Wenn es um Seychellen Ferien geht, dann denken die meisten spontan an die vielen traumhaften Strände, die es auf dem Archipel im Indischen Ozean gibt. Warum auch nicht? Immerhin wird ein Urlaub auf den Seychellen auch mit diesen Bildern beworben von den meisten Reiseveranstaltern. Wenn man nun sagt, dass man die Seychellen besucht, um zu heiraten, dann ist das auch noch kein Grund, warum einige andere die Nase rümpfen. Denn auch das wird mit Strand, Sonne und Meer in Verbindung gebracht und eben dem Bund fürs Leben. Dass man indes auf den Inseln auch Wandern kann, das verstehen nur wenige. Denn gerade mit den Seychellen bringt man nicht gerade wandern in Verbindung. Dennoch ist das hier möglich, denn die Inseln der Seychellen haben viel zu bieten, nämlich im Landesinneren beeindruckende Wälder, Berge und schmale Pfade, auf denen man doch den einen oder anderen trifft, der statt sich an den Strand zu leben lieber in Bewegung bleibt.

Foto: Cornelia Biermann  / pixelio.de
Foto: Cornelia Biermann / pixelio.de

Dubai – Wissenswertes für Touristen

Es gibt eine ganze Reihe von Touristen, die das erste Mal Ferien Dubai machen und recht unvorbereitet an die Sache herangehen. Ganz billig ist ein derartiger Urlaub auch nicht. Doch wenn man ein gutes Angebot bekommen hat, dann sollte man auch zuschlagen. Wissen sollte man, dass der Umgang mit der dortigen Währung, dem Dirham gelernt sein muss. Diese Währung wird auch in den anderen Emiraten der Vereinigten Arabischen Emiraten verwendet. 1 Euro sind ca. 5 Dirham und das ist so viel, wie man dem Kofferboy und dem Zimmermädchen geben sollte an Trinkgeld. Die Einreise nach Dubai ist ohne Visum möglich. Beim Laden am Flughafen erhält jeder Tourist ein Visum, das eine Gültigkeit von 30 Tagen hat. Dies gilt auch für Geschäftsleute. Wenn diese mehrfach im Monaten einreisen, benötigen sie kein neues Visum.

Foto: Jürgen Mala  / pixelio.de
Foto: Jürgen Mala / pixelio.de

Wissenswertes für Urlaub in Dubai

Ferien Dubai sind nicht ganz billig. Es ist aus diesem Grund sehr wichtig, dass man schon ein gutes Angebot hat. Dabei sollte man auch einige Dinge über Dubai wissen bevor man dorthin in den Urlaub startet. Hierzu gehört vor allem, dass man sich bei seinem Urlaub dann in einen ganz anderen Kulturkreis begibt. Auch der Umgang mit der Währung der Vereinigten Arabischen Emiraten ist etwas anders als mit dem Euro. Und zwar ist die Landeswährung dort der Dirham. Ein Dirham sind ca. 22 Cent oder 1 Euro sind 4,77 Dirham. Die Kurse können aber leicht schwanken. Einfach kann man es sich natürlich machen, man kann einfach 1:5 rechnen, also 1 Euro = 5 Dirham. Wissen sollte man, dass beim Einkauf in den Supermärkten meist gerundet wird. Kleine Münzen sind daher selten. Auf diese Weise ist letztlich aber sowohl den Touristen gedient, wie auch den Einheimischen. Ein Visum bekommt man bei der Einreise als EU-Bürger im Übrigen am Flughafen. Das Touristenvisum ist 30 Tage lang gültig.

Foto: Rainer Prautsch  / pixelio.de
Foto: Rainer Prautsch / pixelio.de

Wie wäre es mit Wandern auf den Seychellen?

Seychellen Reisen müssen nicht unbedingt so aussehen, dass man nur den ganzen Tag am Strand liegt. Neben dem Inselhopping und dem Besuchen von verschiedenen Stränden, was damit automatisch verbunden ist, ist es auf den Seychellen auch möglich zu wandern. Die Inselwelt im Indischen Ozean verfügt über jede Menge Wälder und auch Berge und auch über ausgeschilderte Wanderwege. Stark beworben wird das Wandern auf den Seychellen zwar nicht, doch immer mehr Touristen suchen sich gerade diesen Ort aus, um gerade die dort heimische Flora und Fauna kennenzulernen. Mit einem deutsch- oder englischsprachigen Guide geht das natürlich noch viel besser. Denn der Guide kennt sich hier aus und die Gefahr sich zu verlaufen trotz ausgeschilderter Wanderwege ist dann noch ein bisschen geringer.

Foto: Ibefisch  / pixelio.de
Foto: Ibefisch / pixelio.de