Ausrüstung für Wandern Madeira

Madeira Wandern ist der neue Trendurlaub 2016. Es ist dabei egal, ob es sich um einen einfachen und kurzen Levada Spaziergang handelt oder um eine ausgedehnte Klettertour mit einem Guide im Zentralgebirge der Insel. Es ist wichtig, dass die richtige Ausrüstung mit dabei ist. Denn Hilfe kann in die Levadas für verunglückte Wanderer nur schwer kommen. Daher sollte man auch nie allein gehen. Am besten ist es, man nimmt sich einen Guide. Denn dieser kennt sich sehr genau in den Levadas aus. Zur passenden Kleidung für einen Levada Spaziergang oder eine Wanderung gehören T-Shirt, Hemd, Pullover und Regenjacke. Man kann sagen mit dem Zwiebelprinzip ist man gut angezogen. Denn am Morgen bei Beginn der Wanderung ist es schon ein bisschen kühler. Doch auf Madeira ist es auch so im Zentralgebirge, dass eben noch die Sonne scheint und schon schnell Wolken aufziehen können, die sich dann auch ergießen.

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Wichtig bei Olivenöl: Blick auf´s Etikett

Ein Blick auf das Etikett wirkt hier wahre Wunder. Grundsätzlich gibt es eine Olivenölverordnung, die besagt, dass Natives Olivenöl Extra das Beste ist, was man kriegen kann. Es bezieht sich dabei aber nur auf die korrekte Herstellungsweise und sagt noch nicht viel über die Qualität aus. Auch hier gibt es nämlich große Unterschiede. Das Etikett gibt Auskunft darüber, wer der Produzent ist, wo das Anbaugebiet der Oliven liegt und wo es abgefüllt wurde. Wenn diese Angaben nicht zu finden sind, ist das Olivenöl wahrscheinlich aus verschiedenen Oliven aus unterschiedlichen Ländern zusammengemischt. Einen eigenen Charakter hat das Olivenöl dann nicht und schmeckt zudem immer gleich. Wichtig sind auch die Angaben wie Erntejahr und Zeitpunkt der Abfüllung, sodass eine Mindesthaltbarkeit festgestellt werden kann. Wichtig kann auch die Olivenölsorte sein, die aber nicht immer genannt wird. Wer sicher gehen will, dass er ein gutes Olivenöl erwischt, geht zum Feinkosthändler. Dort werden die Olivenöle direkt beim Hersteller geordert und so wissen die Mitarbeiter vor Ort, wo das Olivenöl herkommt. Generell ist es so, dass Olivenöl wie Wein gehandhabt werden muss. Die meisten Kosten entstehen nämlich durch Handarbeit und die sollte gut bezahlt werden.

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Foto: SeppH / pixabay

Wandern durch die Levadas

Die Insel Madeira hat viele Impressionen zu bieten. Zu den schönsten gehören die Levadas. Hierbei handelt es sich von Menschen geschaffene Wanderwege. Einst wurden sie angelegt, um den Handel zwischen den einzelnen Dörfern zu ermöglichen. Heute dienen die Levadas vor allem Touristen zum Wandern. Es gibt Strecken- und Rundwege. Einige lassen sich auch in einem Tag bewältigen. Für andere benötigt man auch mal länger. Sobald die Nacht hereinbricht, sollte man sich ein Taxi nehmen und wieder ins Hotel zurückkehren. Die Infrastruktur mit Taxi und Bus ist an den Endstationen der Levadas recht gut ausgebaut. Auch Touristen ist man hier eingestellt. Gepäck kann natürlich mitgenommen werden in Taxi und Bus. Die Busse fahren regelmäßig.

Foto: steinchen / pixabay.com
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Wandern durch die Levadas auf Madeira

Die Levadas auf Madeira bieten sich ideal für ausgedehnte Wanderferien an. Denn sie verlaufen durch die verschiedensten Gebiete der Insel. Es gibt Stadtlevadas, welche sogar direkt durch die Inselhauptstadt Funchal führen. Die imposantesten Wege sind aber sicherlich die Levadas des Zentralgebirges. Diese wurden von den Einheimischen auf abenteuerliche Weise in die Felswände gehauen. Hier gibt es auch viele Tunnel, welche sogar quer durch einige der Berge getrieben wurden. Wegen der geringen Größe von Madeira und dem hohen Aufkommen an Touristen ist es meist so, dass die Wegstrecken auf einer belebten Straße beginnen. Doch biegt man um die Ecke, befindet man sich inmitten der herrlichen Natur der Insel und kann die Bergwelt von Madeira schon erahnen. Schon nach der ersten Wegbiegung trifft man hier auch schon auf den ersten Wasserfall.

Foto: steinchen / pixabay.com
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So erkennt man ein gutes Olivenöl

Wer sich nicht viel mit Olivenöl beschäftigt, hat natürlich auch keine Ahnung von Olivenöl. Oftmals werden die Verbraucher aber auch im Unklaren darüber gelassen, welches Olivenöl nun besser ist und bei welchem man lieber nicht so viel Geld ausgeben sollte. Gerade die Reinheit spielt hier eine große Rolle. Auch die Herkunft und die Qualität sind ausschlaggebend, um ein gutes Produkt zu bekommen, aber oftmals gibt es darüber keine Auskunft. Es gibt aber eine EU- Olivenölverordnung, die in drei verschiedene Güteklassen unterteilt wird. Darin gibt es natives Olivenöl Extra, Natives Olivenöl und Olivenöl. Natives Olivenöl Extra ist quasi der Mercedes unter den Olivenölen. Dabei handelt es sich um ein naturbelassenes (natives) Olivenöl, der Extraklasse. Natives Olivenöl ist ein naturbelassenes Öl, das allerdings in der Qualität ein paar Fehler aufweist. Es ist nicht so rein wie Natives Olivenöl extra. Im deutschen Handel ist es nicht erhältlich, aber im Ausland und so sollte man sich den Sachverhalt trotzdem merken. Olivenöl ist das letzte Öl auf der Liste. Es wurde raffiniert, also thermisch und chemisch behandelt.

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Foto: condesign / pixabay

Kulinarische Köstlichkeiten auf Zypern

Zusammen mit meiner Freundin war ich auf Zypern. Wir wollten es uns vor Ort gut gehen lassen und buchten uns in ein Fünf Sterne Hotel ein, weil wir den Luxus einfach wenigsten einmal auf einer Reise haben wollte. Unser Hotel war einfach fantastisch. Es hatte einen kleinen Privatstrand, auf dem fast nie ein Mensch zu sehen war – außer wir – und eine Pool- Landschaft, die sich sehen lassen konnte. Für Kinder gab es sogar eine Wasserrutsche und so hatten auch wir jede Menge Spaß dort. Oftmals haben wir morgens irgendwas Cooles unternommen und sind danach am Nachmittag am Pool oder Strand gewesen. Das war für uns das Optimale, wie wir unseren Urlaub verbringen wollten. Besonders toll fand ich auch die ganzen Restaurants, die es auf Zypern gibt. Die zyprische Küche hat mir nämlich wunderbar gefallen. Sie ist geprägt durch die mediterrane Küche, die bei uns zu Hause nicht so viel vertreten ist, deswegen genieße ich sie immer im Urlaub. Die Küche in Zypern ist außerdem durch die Geschichte Zyperns geprägt. In ihr stecken viele verschiedene Einflüsse aus unterschiedlichen Kulturen, denn auf der Insel leben eben nicht nur eine ethnische Gruppe von Menschen.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

Das Zypern Museum

Als meine Freundin und ich Badeferien Zypern buchen wollten, war ich ganz überrascht, als sie fragte, ob wir uns nicht auch ein wenig in Zypern umschauen könnten. Normalerweise liegt meine Freundin nur faul am Strand und geht ab und zu schwimmen, aber Zypern hat sie richtig interessiert und so hatte ich kein Problem damit, mit ihr in die einzelnen Museen zu gehen. Besonders gut gefallen hat mir das Zypern Museum. Es ist das älteste und größte Museum von etwa 15 archäologischen Museen in ganz Zypern. Es befindet sich in der Hauptstadt Nikosia und fast gar nicht zu verfehlen, da es gut ausgeschildert ist. Wenn man zum ausgeschilderten Paphos Tor fährt, ist man noch schneller da. Das Museum wurde 1992 gegründet, um die antiken Kunstschätze des Landes zu bewahren. Christliche und muslimische Geistliche hatten die Gründung gefordert und so wurde der Forderung nachgekommen. Das Land wurde nämlich immer wieder archäologisch ausgeplündert und dem wollten die Geistlichen mit einem Museum entgegenwirken. Zu Anfang war das Museum nur in einem Verwaltungsgebäude untergebracht, doch ab 1889 wurde ein Neubau hinzugefügt.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

Tauchen auf Zypern

Als ich mit meinem Freund auf Zypern waren, sind wir oftmals Wandern gegangen. Am Morgen ging es meist zu irgendeinem Ausflug und am Nachmittag haben wir es uns am Strand gemütlich gemacht. Für jeden gab es ein schattiges Plätzchen und so konnte man es dort den Tag über wunderbar aushalten. Zum Wandern wäre es auch einfach zu warm gewesen und so war es ganz angenehm, einfach nur herumzuliegen, ein Buch zu lesen und ab und zu schwimmen zu gehen. An einem Tag haben wir uns dann dazu entschieden, Tauchen zu gehen. Das Meer vor Zypern ist unheimlich klar und rein und so kann man wunderbar weit gucken. Tauchen lag da nahe, aber bevor wir das gemacht haben, sind wir Schnorcheln gegangen. Es war einfach fantastisch! Man wirklich ziemlich weit gucken und überall tummeln sich Fische – besonders an den Steinen an der Küste. Wer mehr sehen will, muss aber wirklich Tauchen gehen. Wir meldeten uns im Hotel zu einem kleinen Tauchgang ein. Da wir Taucherfahrung hatten, brauchten wir keinen Betreuer, aber es ist doch immer jemand dabei, der aufpasst, damit nichts passiert.

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Foto: raincarnation40 / pixabay

Interessantes über Zypern

Da Zypern in zwei Teile getrennt ist, einer gehört der EU an und einer der Türkei, wollten mein Freund und ich lange Zeit keine Ferien Zypern machen. Irgendwie waren wir uns nicht sicher, dass es sicher ist, aber seitdem nun seine Eltern in Zypern Urlaub gemacht haben und gesagt haben, dass dort überhaupt nichts ist, wovor man Angst haben muss, haben wir uns dazu entschieden, nun auch endlich nach Zypern zu fliegen. Uns hat die Tier- und Pflanzenwelt besonders interessiert, denn wir wollten Wandern gehen und auch ein wenig am Strand liegen und es uns gut gehen lassen. Wir lasen uns vor der Reise ein wenig in Zypern ein und fanden allerhand wissenswerte Dinge heraus. So nennen sich die Einbewohner von Zypern entweder Zyprer oder Zyprioten. Zyprioten sind dabei der griechische Bevölkerungsteil und mit Zyprer sind alle Bewohner der gesamten Insel gemeint. Sinnvoll ist diese Unterteilung, da eine sprachliche Unterscheidung sinnvoll ist. Da Zypern geteilt ist, gibt es nur Bevölkerungsangaben für das geteilte Zypern. So gibt es knapp 800.000 Zyperngriechen und rund 300.000 Zyperntürken. Es wird türkisch, arabisch und neugriechisch geredet.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

Strände auf Mauritius – voller Gegensätze

Rund um Mauritius herum befinden sich schöne Strände. Doch diese sind sehr unterschiedlich. Und sie unterscheiden sich nicht nur von Norden nach Süden, von Osten nach Westen. Besonders der Süden kommt einem einmal schroff und einmal sanft daher. Zu der sanfteren Seite gehört die Region um den Le Morne, den Berg, den einst Sklaven als Zufluchtsort nutzten und hier sogar nach ihrem Entfliehen kleine Siedlungen bauten. Der dazugehörende Strand verfügt auch über ein Riff, in dem Schnorchler auf ihre Kosten kommen. Hier ist der Strand flach abfallend ins Meer und für Kinder und ältere Menschen daher ideal. Auf der Insel gibt es aber auch noch andere Strände, die ein ganz anderes Gesicht haben.

Foto: Gerold Mayer  / pixelio.de
Foto: Gerold Mayer / pixelio.de