So erkennt man ein gutes Olivenöl

Wer sich nicht viel mit Olivenöl beschäftigt, hat natürlich auch keine Ahnung von Olivenöl. Oftmals werden die Verbraucher aber auch im Unklaren darüber gelassen, welches Olivenöl nun besser ist und bei welchem man lieber nicht so viel Geld ausgeben sollte. Gerade die Reinheit spielt hier eine große Rolle. Auch die Herkunft und die Qualität sind ausschlaggebend, um ein gutes Produkt zu bekommen, aber oftmals gibt es darüber keine Auskunft. Es gibt aber eine EU- Olivenölverordnung, die in drei verschiedene Güteklassen unterteilt wird. Darin gibt es natives Olivenöl Extra, Natives Olivenöl und Olivenöl. Natives Olivenöl Extra ist quasi der Mercedes unter den Olivenölen. Dabei handelt es sich um ein naturbelassenes (natives) Olivenöl, der Extraklasse. Natives Olivenöl ist ein naturbelassenes Öl, das allerdings in der Qualität ein paar Fehler aufweist. Es ist nicht so rein wie Natives Olivenöl extra. Im deutschen Handel ist es nicht erhältlich, aber im Ausland und so sollte man sich den Sachverhalt trotzdem merken. Olivenöl ist das letzte Öl auf der Liste. Es wurde raffiniert, also thermisch und chemisch behandelt.

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Foto: condesign / pixabay

Kulinarische Köstlichkeiten auf Zypern

Zusammen mit meiner Freundin war ich auf Zypern. Wir wollten es uns vor Ort gut gehen lassen und buchten uns in ein Fünf Sterne Hotel ein, weil wir den Luxus einfach wenigsten einmal auf einer Reise haben wollte. Unser Hotel war einfach fantastisch. Es hatte einen kleinen Privatstrand, auf dem fast nie ein Mensch zu sehen war – außer wir – und eine Pool- Landschaft, die sich sehen lassen konnte. Für Kinder gab es sogar eine Wasserrutsche und so hatten auch wir jede Menge Spaß dort. Oftmals haben wir morgens irgendwas Cooles unternommen und sind danach am Nachmittag am Pool oder Strand gewesen. Das war für uns das Optimale, wie wir unseren Urlaub verbringen wollten. Besonders toll fand ich auch die ganzen Restaurants, die es auf Zypern gibt. Die zyprische Küche hat mir nämlich wunderbar gefallen. Sie ist geprägt durch die mediterrane Küche, die bei uns zu Hause nicht so viel vertreten ist, deswegen genieße ich sie immer im Urlaub. Die Küche in Zypern ist außerdem durch die Geschichte Zyperns geprägt. In ihr stecken viele verschiedene Einflüsse aus unterschiedlichen Kulturen, denn auf der Insel leben eben nicht nur eine ethnische Gruppe von Menschen.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

Das Zypern Museum

Als meine Freundin und ich Badeferien Zypern buchen wollten, war ich ganz überrascht, als sie fragte, ob wir uns nicht auch ein wenig in Zypern umschauen könnten. Normalerweise liegt meine Freundin nur faul am Strand und geht ab und zu schwimmen, aber Zypern hat sie richtig interessiert und so hatte ich kein Problem damit, mit ihr in die einzelnen Museen zu gehen. Besonders gut gefallen hat mir das Zypern Museum. Es ist das älteste und größte Museum von etwa 15 archäologischen Museen in ganz Zypern. Es befindet sich in der Hauptstadt Nikosia und fast gar nicht zu verfehlen, da es gut ausgeschildert ist. Wenn man zum ausgeschilderten Paphos Tor fährt, ist man noch schneller da. Das Museum wurde 1992 gegründet, um die antiken Kunstschätze des Landes zu bewahren. Christliche und muslimische Geistliche hatten die Gründung gefordert und so wurde der Forderung nachgekommen. Das Land wurde nämlich immer wieder archäologisch ausgeplündert und dem wollten die Geistlichen mit einem Museum entgegenwirken. Zu Anfang war das Museum nur in einem Verwaltungsgebäude untergebracht, doch ab 1889 wurde ein Neubau hinzugefügt.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

Tauchen auf Zypern

Als ich mit meinem Freund auf Zypern waren, sind wir oftmals Wandern gegangen. Am Morgen ging es meist zu irgendeinem Ausflug und am Nachmittag haben wir es uns am Strand gemütlich gemacht. Für jeden gab es ein schattiges Plätzchen und so konnte man es dort den Tag über wunderbar aushalten. Zum Wandern wäre es auch einfach zu warm gewesen und so war es ganz angenehm, einfach nur herumzuliegen, ein Buch zu lesen und ab und zu schwimmen zu gehen. An einem Tag haben wir uns dann dazu entschieden, Tauchen zu gehen. Das Meer vor Zypern ist unheimlich klar und rein und so kann man wunderbar weit gucken. Tauchen lag da nahe, aber bevor wir das gemacht haben, sind wir Schnorcheln gegangen. Es war einfach fantastisch! Man wirklich ziemlich weit gucken und überall tummeln sich Fische – besonders an den Steinen an der Küste. Wer mehr sehen will, muss aber wirklich Tauchen gehen. Wir meldeten uns im Hotel zu einem kleinen Tauchgang ein. Da wir Taucherfahrung hatten, brauchten wir keinen Betreuer, aber es ist doch immer jemand dabei, der aufpasst, damit nichts passiert.

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Foto: raincarnation40 / pixabay

Interessantes über Zypern

Da Zypern in zwei Teile getrennt ist, einer gehört der EU an und einer der Türkei, wollten mein Freund und ich lange Zeit keine Ferien Zypern machen. Irgendwie waren wir uns nicht sicher, dass es sicher ist, aber seitdem nun seine Eltern in Zypern Urlaub gemacht haben und gesagt haben, dass dort überhaupt nichts ist, wovor man Angst haben muss, haben wir uns dazu entschieden, nun auch endlich nach Zypern zu fliegen. Uns hat die Tier- und Pflanzenwelt besonders interessiert, denn wir wollten Wandern gehen und auch ein wenig am Strand liegen und es uns gut gehen lassen. Wir lasen uns vor der Reise ein wenig in Zypern ein und fanden allerhand wissenswerte Dinge heraus. So nennen sich die Einbewohner von Zypern entweder Zyprer oder Zyprioten. Zyprioten sind dabei der griechische Bevölkerungsteil und mit Zyprer sind alle Bewohner der gesamten Insel gemeint. Sinnvoll ist diese Unterteilung, da eine sprachliche Unterscheidung sinnvoll ist. Da Zypern geteilt ist, gibt es nur Bevölkerungsangaben für das geteilte Zypern. So gibt es knapp 800.000 Zyperngriechen und rund 300.000 Zyperntürken. Es wird türkisch, arabisch und neugriechisch geredet.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

Strände auf Mauritius – voller Gegensätze

Rund um Mauritius herum befinden sich schöne Strände. Doch diese sind sehr unterschiedlich. Und sie unterscheiden sich nicht nur von Norden nach Süden, von Osten nach Westen. Besonders der Süden kommt einem einmal schroff und einmal sanft daher. Zu der sanfteren Seite gehört die Region um den Le Morne, den Berg, den einst Sklaven als Zufluchtsort nutzten und hier sogar nach ihrem Entfliehen kleine Siedlungen bauten. Der dazugehörende Strand verfügt auch über ein Riff, in dem Schnorchler auf ihre Kosten kommen. Hier ist der Strand flach abfallend ins Meer und für Kinder und ältere Menschen daher ideal. Auf der Insel gibt es aber auch noch andere Strände, die ein ganz anderes Gesicht haben.

Foto: Gerold Mayer  / pixelio.de
Foto: Gerold Mayer / pixelio.de

Der Süden von Mauritius

Der Süden von Mauritius ist zum Urlaub machen besonders gut geeignet. Denn wer hier Ferien auf Mauritius macht, der kann sich auch auf historische Spurensuche begeben. Hier befindet sich auch Le Morne. Dieses steht unter dem Schutz des UNESCO-Weltkulturerbe. Der majestätische Le Morne Brabant ist das Wahrzeichen der ganzen Region und befindet sich an der äußersten Südwestspitze der Insel. Im 18. Und 19. Jahrhundert diente der 556 m hohe Berg entlaufenden Sklaven als Schutzwall. Umgeben ist der Berg von malerischer Natur. Die Strände in der Region sind ideal für Badegäste, die es nicht so steil abfallend ins Meer lieben. Schnorchler können die idealen Bedingungen des Riffs im Vorderbereichs des Strandes nutzen. Geprägt ist die Gegend aber nicht nur von Touristen und deren Strandleben. Es gibt hier auch immer noch kleine Fischerdörfer.

Foto: scheiblkarl  / pixelio.de
Foto: scheiblkarl / pixelio.de

Autoversicherung vergleichen lohnt sich

Im Jahr 2016 ist auch wieder ein Wechselreigen angesagt bei der Autoversicherung. Die Verbraucher in Deutschland sehen sich aber durch ihr Handeln auch bestätigt. Denn sie möchten vor allem eines bei dieser Versicherung – sparen. Es ist der feste Wille von den deutschen Verbrauchern. Denn was sie bei der Autoversicherung sparen können, können sie anderweitig wieder investieren. Es sind teils auch sehr stolze Beträge, die gespart werden können, wenn ein Autoversicherung Vergleich angestellt wird frühzeitig vor einem möglichen Wechsel. Und auch für die Versicherungsunternehmen selbst ist der Druck sehr groß. Denn sie kämpfen immerhin Jahr für Jahr auch um ihre Kunden. Rund 60 Millionen Haftpflicht-Verträge gibt es im Autoversicherung-Bereich in Deutschland und 45 Millionen Vollkasko- bzw. Teilkasko-Verträge.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

Wieder härterer Preiskampf bei der Autoversicherung

Auch 2016 sind wieder viele Verbraucher auf der Suche nach etwas Bestimmtes: Die Günstigste Autoversicherung, die es für sie gibt. Dies hat sich in den letzten Jahren fast zu einem Volkssport in Deutschland entwickelt. Denn bei kaum einer anderen Versicherung haben die Verbraucher auch die Möglichkeit zwischen so vielen Tarifen zu wählen. Und bei den meisten Verbrauchern ist es so: Der billigste Anbieter macht in der Regel das Rennen – zu dem wird gewechselt. Viele Verbraucher wechseln sogar jedes Jahr ihre Versicherung in diesem Bereich. Die Zahl der Wechselwilligen wächst von Jahr zu Jahr. Um da mithalten zu können, liefern sich die Versicherungen Jahr für Jahr einen Preiskampf. 2016 ist dieser wieder besonders groß. Es sind in Deutschland rund 90 Versicherungsunternehmen, die um die Gunst der Verbraucher buhlen.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
Foto: Benjamin Klack / pixelio.de

Was bietet der Oman?

Wer heute Reisen in den Oman unternimmt, der folgt regelrecht dem Ruf der Verantwortlichen für Tourismus in diesem arabischen Sultanat. Denn dort hat man sich auf gemacht, um dafür zu sorgen, dass der Tourismus hoffentlich bald das zweite Standbein für die Wirtschaft des Landes werden wird. Denn allein auf Öl kann man wohl in naher Zukunft auch die Staatseinnahmen dort nicht mehr sichern. Die Werbung vor allem in Europa und in den USA lässt man sich auch etwas kosten – man hat es dort schließlich auch, jede Menge Petro-Dollar. Das wäre dann die zweite Werbeoffensive des Oman nach der Mitte der 1990er Jahre, als sich das Land den westlichen Touristen öffnete. Diese haben dort auch jede Menge Möglichkeiten etwas zu erleben.

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de
Foto: Dieter Schütz / pixelio.de